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SUMMARY:Architektur hands-on (8–13 Jahre)
DESCRIPTION:Planen\, bauen\, testen. \nWie funktioniert Low-Tech-Architektur eigentlich\, und was umfasst sie? Wie kann „geplante“ (oder einfach gelenkte) Luftzirkulation zur Kühlung im Sommer beitragen\, und was können natürliche Baumaterialien in diesem Zusammenhang leisten? All das schauen wir gemeinsam an und helfen dir bei der Umsetzung deines eigenen Bauprojekts. \nGebaut\, ausprobiert und erklärt wird gemeinsam mit Studierenden und Forschenden der TU Wien. Zieht etwas an\, das schmutzig werden darf. \nGut zu wissen \n\nFür Kinder von 8 bis 13 Jahren\, in Begleitung einer erwachsenen Person\nTeilnahme kostenlos\, keine Vorkenntnisse nötig\nKleine Gruppe mit maximal 8 Kindern\, Anmeldung erforderlich
URL:https://transformer.project.tuwien.ac.at/events/architektur-hands-on-8-13-jahre/
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SUMMARY:Seifenblasen mit Ecken (6–12 Jahre)
DESCRIPTION:Jede Seifenblase ist rund. Oder? \nTaucht einen Würfel aus Draht in Seifenlauge – und plötzlich ist da keine Kugel\, sondern ein Gebilde aus geraden Flächen mit einem winzigen Quadrat in der Mitte. Pustet es vorsichtig dagegen\, und es springt an eine andere Stelle. \nBei uns biegt ihr euch eure eigenen Formen: Würfel\, Pyramide\, Spirale\, Doppelring – oder eine Form\, die es noch gar nicht gibt. Dann taucht ihr sie ein und schaut\, was die Seifenhaut daraus macht. Vorher raten ist ausdrücklich erlaubt. Meistens liegt man daneben\, und genau das ist der spannende Teil. \nWarum macht die Seifenhaut das?Eine Seifenhaut ist faul. Sie zieht sich immer auf die kleinstmögliche Fläche zusammen\, die in den Drahtrahmen passt. Sie rechnet nicht und probiert nicht herum – sie findet die Lösung sofort. In der Mathematik heißen solche Flächen Minimalflächen. Zu beweisen\, dass es diese kleinste Fläche immer gibt\, hat die Mathematik über fünfzig Jahre beschäftigt. Die Seifenhaut schafft es in einer Sekunde. \nUnd wozu ist das gut?Für Dächer zum Beispiel. Das geschwungene Dach des Münchner Olympiastadions wurde mit genau solchen Seifenhaut-Modellen entworfen\, lange bevor es Computer dafür gab. Kleinste Fläche heißt nämlich auch: am wenigsten Material. Und die schillernden Farben auf der Seifenhaut sind kein Zufall – sie zeigen\, wie dünn die Haut im Moment ist. \nIhr baut etwas\, das bleibt!Im zweiten Teil bauen wir der Station ein Zuhause: ein Gestell aus Holz\, an dem die Drahtformen hängen\, mit Becken zum Eintauchen und Platz zum Abtropfen. Gesägt\, geschraubt und zusammengesetzt wird von euch. Am Ende steht im Transformer eine Experimentierstation\, die es vorher nicht gab – mit euren Formen daran. Eure Formen bleiben also hier und arbeiten weiter. \nBitte zieht etwas an\, das nass und seifig werden darf. Gebaut\, ausprobiert und erklärt wird gemeinsam mit Studierenden und Forschenden der TU Wien. \nGut zu wissen \n\nFür Kinder von 6 bis 12 Jahren\, in Begleitung einer erwachsenen Person\nTeilnahme kostenlos\, kein Vorwissen nötig\nKleine Gruppe mit maximal 8 Kindern\, Anmeldung erforderlich\n\nFoto: Bin im Garten\, „Minimalfläche mit Seifenhaut Würfel“\, Wikimedia Commons\, Lizenz CC BY-SA 3.0
URL:https://transformer.project.tuwien.ac.at/events/seifenblasen-mit-ecken-6-12-jahre/
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SUMMARY:Seifenblasen mit Ecken (6–12 Jahre)
DESCRIPTION:Jede Seifenblase ist rund. Oder? \nTaucht einen Würfel aus Draht in Seifenlauge – und plötzlich ist da keine Kugel\, sondern ein Gebilde aus geraden Flächen mit einem winzigen Quadrat in der Mitte. Pustet es vorsichtig dagegen\, und es springt an eine andere Stelle. \nBei uns biegt ihr euch eure eigenen Formen: Würfel\, Pyramide\, Spirale\, Doppelring – oder eine Form\, die es noch gar nicht gibt. Dann taucht ihr sie ein und schaut\, was die Seifenhaut daraus macht. Vorher raten ist ausdrücklich erlaubt. Meistens liegt man daneben\, und genau das ist der spannende Teil. \nWarum macht die Seifenhaut das?Eine Seifenhaut ist faul. Sie zieht sich immer auf die kleinstmögliche Fläche zusammen\, die in den Drahtrahmen passt. Sie rechnet nicht und probiert nicht herum – sie findet die Lösung sofort. In der Mathematik heißen solche Flächen Minimalflächen. Zu beweisen\, dass es diese kleinste Fläche immer gibt\, hat die Mathematik über fünfzig Jahre beschäftigt. Die Seifenhaut schafft es in einer Sekunde. \nUnd wozu ist das gut?Für Dächer zum Beispiel. Das geschwungene Dach des Münchner Olympiastadions wurde mit genau solchen Seifenhaut-Modellen entworfen\, lange bevor es Computer dafür gab. Kleinste Fläche heißt nämlich auch: am wenigsten Material. Und die schillernden Farben auf der Seifenhaut sind kein Zufall – sie zeigen\, wie dünn die Haut im Moment ist. \nIhr baut etwas\, das bleibt!Im zweiten Teil bauen wir der Station ein Zuhause: ein Gestell aus Holz\, an dem die Drahtformen hängen\, mit Becken zum Eintauchen und Platz zum Abtropfen. Gesägt\, geschraubt und zusammengesetzt wird von euch. Am Ende steht im Transformer eine Experimentierstation\, die es vorher nicht gab – mit euren Formen daran. Eure Formen bleiben also hier und arbeiten weiter. \nBitte zieht etwas an\, das nass und seifig werden darf. Gebaut\, ausprobiert und erklärt wird gemeinsam mit Studierenden und Forschenden der TU Wien. \nGut zu wissen \n\nFür Kinder von 6 bis 12 Jahren\, in Begleitung einer erwachsenen Person\nTeilnahme kostenlos\, kein Vorwissen nötig\nKleine Gruppe mit maximal 8 Kindern\, Anmeldung erforderlich\n\nFoto: Bin im Garten\, „Minimalfläche mit Seifenhaut Würfel“\, Wikimedia Commons\, Lizenz CC BY-SA 3.0
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SUMMARY:Open House im TU Transformer
DESCRIPTION:Angreifen ausdrücklich erwünscht. \nAm 12. November 2026 öffnet der TU Transformer von 16:00 bis 18:00 Uhr seine Türen – für Kinder\, Familien\, Nachbar:innen und alle\, die wissen wollen\, was in diesem Co-Creation Space der TU Wien eigentlich passiert. \nHands-on statt Vitrine. An unseren Mitmach-Stationen wird nicht nur geschaut\, sondern ausprobiert\, getüftelt und gebaut – für Kinder genauso wie für Erwachsene\, die wissen wollen\, wie sich Forschung anfühlt\, wenn man sie in die Hand nimmt. \nKinder zeigen\, was sie herausgefunden haben. Jugendliche aus dem Projekt „Heiß diskutiert“ (Umblick Forschungs- und Bildungsverein\, gefördert von der Stadt Wien) präsentieren ihre selbst erarbeiteten Empfehlungen zur Klimaanpassung für ihr Grätzl – entstanden aus Recherchieren\, Messen und Diskutieren. Eine Übergabe an die Bezirke ist geplant\, Details geben wir rechtzeitig bekannt. \nWir zeigen\, was in fast drei Jahren entstanden ist – und ihr trefft die Menschen\, die hier mit Kindern forschen\, bauen und werken. \nFür Verpflegung ist gesorgt – dank LBG Ois zam\, die das Event gemeinsam mit uns gestalten. \nGut zu wissen: Anmelden musst du dich nicht – wir freuen uns aber über eine kurze Anmeldung\, dann wissen wir\, wie viele wir erwarten dürfen. Spontan vorbeikommen geht natürlich genauso. \nDas Open House ist der offene Teil unseres Stakeholder-Events. Organisationen und Netzwerkpartner:innen finden das Programm ab 14:00 Uhr hier.
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SUMMARY:LEGO® SPIKE Robotik Club
DESCRIPTION:Tauche ein in die Welt von BIOGLOW™: Baue\, programmiere und erforsche\, wie Natur\, Technologie und Innovation zusammenwirken. Ein ganzjähriges Programm\, von September 2026 bis April 2027. 130€ (13 Termine)\, keine Vorkenntnisse nötig\, offen für alle in Wien. \nAltersgruppe: 11 – 16 Jahre\nTermine: für die Teilnahme ist eine Anwesenheit an 9 der 13 Termine notwendig.\nUhrzeit: 16:30 – 18:30 Uhr \n\n\n\n\n14.09.26\n\n\n14.12.26\n\n\n08.03.27\n\n\n\n\n28.09.26\n\n\n11.01.27\n\n\n05.04.27\n\n\n\n\n12.10.26\n\n\n25.01.27\n\n\n12.04.27\n\n\n\n\n16.11.26\n\n\n08.02.27\n\n\n\n\n\n\n\n30.11.26\n\n\n22.02.27
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SUMMARY:Werkzeugheld:innen Holz – Sägen\, Schleifen\, Selberbauen (8–13 Jahre)
DESCRIPTION:Wie funktioniert eine Japansäge? Was kann ein Akkuschrauber? Und wie baut man aus einem Brett etwas\, das hält? In diesem Workshop lernen Kinder und Jugendliche echte Holzwerkzeuge kennen – sägen\, schleifen\, bohren – und nehmen ihr fertiges Werkstück mit nach Hause. \nAlter: 8–13 Jahre\, in Begleitung einer erwachsenen Person\nTeilnahme: kostenlos\, max. 8 Kinder und Jugendliche\, Anmeldung erforderlich
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SUMMARY:Winzig\, aber wow! (8–13 Jahre)
DESCRIPTION:Dein Zimmerstaub unter dem Mikroskop. Willst du wissen\, was da drin ist? \nAlles\, was kleiner als ein Zehntel Millimeter ist\, bleibt für unsere Augen unsichtbar. Das ist ziemlich viel – die allermeisten Lebewesen dieser Erde sind kleiner als das. Bei uns schaust du mit echten Mikroskopen hin. \nBring mit\, was dich interessiert. Eine Feder\, Sand aus dem Sandkasten\, ein Haar von deiner Katze\, Staub von zu Hause. Wir schauen es uns gemeinsam an\, und niemand weiß vorher\, was dabei herauskommt. Genau das ist das Spannende. Dazu haben wir Alltagsdinge vorbereitet – Stofffasern\, ein Blatt\, Salzkristalle\, einen Tropfen Teichwasser. Was genau auf den Objektträger kommt\, entscheidet sich am Tag selbst. \nDu lernst das Handwerk\, nicht nur das Schauen. Wie bereitet man eine Probe vor? Wie stellt man das Licht ein\, wie stellt man scharf\, worauf muss man achten? Das ist echtes wissenschaftliches Arbeiten – und du kannst es am Ende des Workshops. \nDanach reden wir darüber\, was wir da eigentlich gesehen haben. Bodenlebewesen\, Pollen und Algen sind winzig und leisten Großes: Sie machen aus alten Blättern wieder fruchtbare Erde\, sie sorgen dafür\, dass Pflanzen Früchte und Samen bilden\, sie produzieren Sauerstoff. Und weil es wärmer wird\, verändert sich diese kleine Welt: Pollen fliegen früher im Jahr und länger\, manche Algen vermehren sich in warmem Wasser stärker\, trockene Böden machen den Bodenlebewesen zu schaffen. Was sich dort unten ändert\, kommt am Ende bei uns an. \nDabei sind zwei Forscherinnen der TU Wien: Caroline Koppitke\, Biophysikerin\, und Mayuki Cabrera González\, Biotechnologin. Sie zeigen euch\, wie Forschung wirklich abläuft\, und beantworten alles\, was ihr fragt. \nGut zu wissen \n\nFür Kinder von 8 bis 13 Jahren\, Teilnahme kostenlos\nKein Vorwissen nötig – nur Neugier\nKleine Gruppe mit maximal 8 Kindern\, Anmeldung erforderlich. Die Plätze sind erfahrungsgemäß schnell vergeben.\nFür Eltern: Ihr Kind geht mit einer Fertigkeit nach Hause\, nicht mit einem Bastelergebnis – es kann danach selbstständig mikroskopieren.
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DESCRIPTION:Tauche ein in die Welt von BIOGLOW™: Baue\, programmiere und erforsche\, wie Natur\, Technologie und Innovation zusammenwirken. Ein ganzjähriges Programm\, von September 2026 bis April 2027. 130€ (13 Termine)\, keine Vorkenntnisse nötig\, offen für alle in Wien. \nAltersgruppe: 11 – 16 Jahre\nTermine: für die Teilnahme ist eine Anwesenheit an 9 der 13 Termine notwendig.\nUhrzeit: 16:30 – 18:30 Uhr \n\n\n\n\n14.09.26\n\n\n14.12.26\n\n\n08.03.27\n\n\n\n\n28.09.26\n\n\n11.01.27\n\n\n05.04.27\n\n\n\n\n12.10.26\n\n\n25.01.27\n\n\n12.04.27\n\n\n\n\n16.11.26\n\n\n08.02.27\n\n\n\n\n\n\n\n30.11.26\n\n\n22.02.27
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